Metternich
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Das Kreuz deutet an, dass der Ort zum alten Kurfürstentum Köln gehörte. Der untere Teil erinnert an die beiden in Metternich ansässigen Adelsfamilien, die den Namen Metternich führten, aber nicht miteinander verwandt waren. Handelt es sich bei denen mit dem Löwenwappen um eine Nebenlinie der Herren von Alfter, so kamen die mit den drei Muscheln, deren bedeutendster Nachfahre der österreichische Staatskanzler war, aus dem Hause derer von Hemberg-Hemmerich. |
| Statistik |
1798
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1803
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1850
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1905
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1939
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1950
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1970
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2000
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2005
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2007
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| Einwohnerzahl der Gemeinde Metternich |
355
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376
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614
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569
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657
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867
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1.287
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2.124
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2.130
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2.171
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Geschichtsdaten |
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| Ersterwähnung des Ortes Metternich |
1303
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| Territorialherr wurde der Kölner Erzbischof |
1322
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| Besetzung der Rheinlande durch französische Truppen |
1794
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Swistabwärts liegt Hoven, eine Ansiedlung, die sich vermutlich im Laufe der Zeiten von einem kleinen Dorf zu einem Einzelhof zurückgebildet hat. 1368 taucht Hoven erstmals in einer Urkunde aus dem Dunkel der Geschichte auf. 1373 belehnte der Erzbischof von Köln den Bruno von Halle mit der Burg, dem dazugehörigen Hof und 40 Morgen im Kirchspiel Metternich. Von der Burg blieb ebenso wenig erhalten wie von Leutehäusern, nur der Hof konnte sich im Schatten der tausendjährigen Eiche behaupten und sich in den letzten 20 Jahren zu einem ansehnlichen Gestüt entwickeln. |